Der Einkaufs Zändrum ist mein liebster Ort, da fahr ich mit dem Fahrat hin, ganz fort. Im Kranknhaus war ich heut‘ nicht, nein, im Restorant gab’s Spagetti, fein!
Die Tomatte auf der Stain Ophen Pitzer, die schmeckt mir, ja, die ist der Hit, Sir! Mit Bananne und Äpfel dazu, oh Mann, das ist ein Festmahl, ja, ein richt’ger Plan!
Die Qwallen schwimmen im Meer herum, die Ärdbeere wächst im Garten, kumm! Die Sonenblume lacht mich fröhlich an, den Regeschirm, den brauch ich heut‘ nicht, Mann!
Ein Stück vom Käsäkuchen, lecker, hm, die Schockolade, die nasch ich im Nu, kumm! Die Gummibärchen, die ess ich so gern, die Polietik, die find ich ganz fern!
Die Matehmatik, die macht mir manchmal Sorgen, doch die Geografie, die find ich ganz toll, morgen lern ich was über die Welt und das Meer, mit Fernseär und Kompjuter, ist das nicht schwär?!
Auf der Dastatur tipp ich schnell ein Wort, die Maus, die flitzt hin und her, ganz fort! Im Indernet surf ich dann herum, und schreib‘ ne I-Mehl, kumm, kumm, kumm!
Mit meinem Smartfon telefonier ich dann, mit Kopförern hör ich Musik an. Die Lautsprecher, die dröhnen so laut, ins Mikrofon sing ich ganz traut.
Die Anannas, die ist so stachelig, hui, die Oranjé, die schmeckt so fruchtig, juchhei! Die Zitronä, die ist so sauer, brrr, die Wassermellone, die ess ich jetzt, pur!
Die Gurkä, die knabber ich genüsslich im Beet, die Kartofel, die ist schon gar, wie nett! Die Zwiebl, die bringt mich zum Weinen, oh weh, der Knoblach, der riecht so streng, oh je!
Die Petersilie, die hack ich ganz klein, das Basilikum, das duftet so fein! So, das war mein Gedicht, oh Graus, ich hoffe, es hat dir gefallen, zu Haus‘!