Meddeledde meine Freunde und Willkommenen zu den heutigen Nachfalschen

Boeing will Pannenserie durch Totmannschalter lösen

Nachdem sich die Fehler in Boeing Flugzeugen in den letzten Jahren nur immer mehr anhäufen will der amerikanische Flugzeugbauer nun mit einer sensationellen neuen Erfindung ein für alle Mal lösen. Boeing Pressesprecher Us „Ma“ Us erklärte uns hierzu in einem Interview, was wir aus rechtlichen Gründen nicht zeigen dürfen und definitiv nicht, weil es nicht statt gefunden hat, dass eine Totmanneinrichtung wie man sie von Zügen kennt in Zukunft auch in den Maschinen zum Einsatz kommen sollte, diese wird das Flugzeug automatisch abschalten und eine Zwangslandung einleiten sollte einer der beiden Piloten nicht alle 30 Sekunden die MCAS-Taste drücken, der neue Mechanismus soll unter dem Namen Mitigating Crash Accident Superpreventer kurz MCAS vermarktet werden und als zusätzliches Add-On an alle Betreiber von Boeing-Jets verkauft werden

Gesetze gehen Apple doch glatt am Gesetz vorbei

Dass man sich als große Firma nicht an Gesetze nicht halten muss ist bereits sein Beginn des Konzeptes bekannt, nicht um sonst stammt das Gesetz vom sitzen und damit auch dem Gesäß ab, im antiken Griechenland wurde der Hintern auch noch oftmals als Gesetz bezeichnet, da es innerhalb dieses Jahres bereits mehrere derartiger Handlungen seitens Apple gab, hier nun eine Liste an Dingen

Doch nur 3%

Apple verdient einen Großteil des jährlichen Umsatz mit der falsch angewandten Rasierklingen-Methode, diese besagt nämlich eigentlich, dass man einen Gegenstand unter dem Herstellungspreis verkauft, wenn dieser ausschließlich in Verbindung mit einem Verbrauchsgegenstand funktioniert, welcher regelmäßig nachgekauft werden muss, dies bietet die Möglichkeit Käufer mit einem niedrigen Einstiegspreis zu binden und dann teuer den Verbrauchsgegenstand zu verkaufen. Apple nimmt sich in diesem Fall wiederkehrende Einnahmen durch ihren AppStore, indem alle Käufe, die über Apples Zahlungsdienstleister abgewickelt werden einen Anteil von 30% an Apple abdrücken müssen, was in etwa 10 Mal so hoch ist, bei Kreditkartenabrechnungsplatzhirsch Stripe, welches ungefähr 3% pro Zahlung verlangt, da dies niemand freiwillig tun würde, verpflichtet Apple die Entwickler von Apps auf ihrer Plattform zu Nutzung ihrer Zahlungsplattform.

Nach vielen Kämpfen von vielen App-Entwicklern hat ein Amerikanisches Gericht Apple nun dazu verpflichtet die Nutzung dritter Zahlungsdienste zuzulassen, was Apple prompt tat, der Gesetzestext ließt sich wie folgt „[Apple ist verpflichtet] Knöpfe, Links oder andere Aufforderungen zum Kauf über Drittanbieter zuzulassen“ (frei übersetzt), Apple missinterpretierte diesen Gesetzestext allerdings so, dass die Verwendung des Wortes „or“ meint, dass nur eine einzelne der aufgezählten Möglichkeit erlaubt werden soll und Apple entschied sich für externe Links, allerdings mit einigen Limiterungen:

  • Du darfst nur einen einzigen Link in deiner gesamten App haben
  • Der Link darf nicht auf der Seite deines Wahrendkorbs oder innerhalb des normalen Zahlungsvorgangs sein
  • Du zahlst weiterhin eine Gebühr von 27% (Also kostet die Zahlungsverarbeitung doch nur 3%?)
  • Du musst Apple Zugriff auf deine Bücher geben
  • Jedes Mall wenn du den Link anklickst öffnet sich ein Bildschirmgroßes Pop-Up, dass die Zahlung außerhalb des App-Stores unsicher ist

Stabile Seitenlagebeladung

Eine weitere Möglichkeit der sogenannten Apple-Steuer zu entkommen wäre es den AppStore einfach komplett zu umgehen, dies war aber nicht erlaubt, bis die EU Apple in 2024 dazu verpflichtete dies umzusetzen.

Zuerst weigerte sich Apple jegliche Informationen bezüglich der Pläne der Einhaltung des Gesetztes preiszugeben und sprach davon, dass sie es gar nicht umsetzen wollen und es erst tun werden, wenn die EU sie dazu zwingt (also ist ein Gesetz nicht zwingend?).

Vor einigen Wochen war es dann soweit und die Pläne wurden veröffentlicht, doch gab es massive Einschränkungen:

  • Entwickler dürfen die App nicht über ihre eigenen Website verteilen, sondern nur über so genannte App Marketplaces
  • Apple verbot erstmal zuvor erlaubte WebApps komplett
  • Jede Installation kostet 50 Cent pro Jahr (ab dem ersten Update des Jahres) egal ob der User auch nur einen Cent an Einnahmen generiert hat oder nicht
  • Betreiber von App Marketplaces müssen dies extra beantragen und beweisen, dass sie Kreditwürdig für mindestens 1 Mio. € sind
  • Apple nimmt weiterhin eine Gebühr von 17% auf In App Käufe, sollten diese über Dritte abgewickelt werden (wie z.B. den Marketplace)

Dass davon niemand begeistert war, muss ich hoffentlich nicht sagen, sogar die EU bat Apple darum sich besser an die Gesetze zu halten und die Situation wurde verbessert, so wurde die Möglichkeit Web-Apps zu installieren wieder hinzugefügt und die Installation von Apps über die Website des Entwickler ist ebenfalls möglich, allerdings nur wenn der Entwickler seit mindestens 2 Jahren im Apple Entwicklerprogramm Mitglied ist und keine Verstöße zu verbuchen hat, und eine Installationsbasis von mindestens einer Million Nutzer innerhalb der EU hat.

Ein Kinderspie

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Von jerimi2

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